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SCHLOSS LUDWIG

SCHREIBSTUBE

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BERN.LGBT

1999 gründete ich für und mit dem Verein hab queer bern das Ausgehmagazin Berner gayAgenda. 2002 kam die Homepage gaybern.ch dazu. Seit 2016 bin ich alleiniger Herausgeber, Redaktionsleiter und Schreibender für das Webmagazin, das zudem einen neuen Namen erhielt: bern*lgbt. Das Online-Magazin ist eine Plattform für das regenbogenbunte Bern. Für Junge und Alte, für Politikinteressierte und Partygänger*, Kulturschwestern*, Sportler*, Blogger*, Feministinnen, Kerle und Femmes – das Geschlecht spielt dabei gar keine Rolle. 

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LUDWIG DER SCHREIBER

Für bern*lgbt schreibe ich regelmässig Artikel. Ich treffe Leute zum Interview, sage meine Meinung in Blogs oder recherchiere in der bunten Geschichte der LGBT-Community.

Hier eine Auswahl meiner veröffentlichten Artikel.

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Liebesroman mit Manie gewürzt

 

Sofagespräch mit Daniela Schenk

 

Die Bernerin Daniela Schenk ist mehr als eine frauenliebende Liebesroman-Autorin. In ihrem neuen Buch «Mein Herz ist wie das Meer» schreibt sie über die Bipolarität, eine komplizierte Liebe, Frauenkunst und noch so vieles mehr. Der bern.lgbt-Autor Ludwig Zeller hat Daniela Schenk zum Sofagespräch getroffen. Hier lesen.

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Ramon Novarro – Schwul im Hollywood der 20er-Jahre

 

Der erste schwule Filmstar wurde brutal ermordet.

 

Als die Filme noch stumm waren, hiess einer der berühmtesten Filmstars Ramon Novarro. Der schöne Mexikaner war damals der Liebling der Kinobesucherinnen. Doch heimlich liebte er Männer, war deshalb unglücklich und dem Alkohol verfallen. Was ihn unsterblich machte war aber nicht sein gutes Aussehen oder seine Schauspielkunst, sondern sein brutaler Tod — er wurde 1963 von zwei Strichern ermordet. Hier lesen.

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Freiraum oder Ghetto

 

Wir dürfen uns abgrenzen, aber nicht ausgrenzen.

 

Die Geschichte der Homosexuellen ist eine des Versteckens. Doch sind unsere Verstecke selbstgeschaffene Paradiese oder nur ein Bubble? Ludwig macht sich Gedanken zur Selbstghettoisierung und dem erschaffen von Freiräumen. Hier lesen.

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Sextoys unter dem Regenbogen

 

Im Gespräch mit Michel Abegg vom Girl & Boyshop

 

Vor zwei Jahren übernahm Michel Abegg das Loveland an der Gerechtigkeitsgasse. Ludwig hat ihn kur vor dem Lockdown im Laden besucht, um herauszufinden, wie es den Zürcher Oberländer in den Erotikshop in der Berner Altstadt verschlagen hat. Hier lesen.

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«Man muss nicht queer sein um hier zu arbeiten, aber es hilft.»

 

Im Gespräch mit Bea Aebersold, der abtretenden Geschäftsleiterin der Aids Hilfe Bern.

 

32 Jahre lang arbeitete Bea Aebersold für die Aids Hilfe Bern. Zuerst als freiwillige Mitarbeiterin, später als Geschäftsleiterin. Ludwig Zeller hat sie zuhause besucht, um mit ihr vor ihrer Pensionierung auf die bewegte Zeit zurückzublicken. Hier lesen.

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Mutiges Coming-out am Samstag Morgen

 

Der Schwinger Curdin Orlik ist schwul

 

«Das Magazin» verkündete ein mutiges Coming-out: Der Schwinger Curdin Orlik ist schwul. Der Artikel weckte beim bern.lgbt-Autor Ludwig Erinnerungen an sein eigens Coming-out. Er findet Gemeinsamkeiten aber auch grosse Unterschiede. Hier lesen.

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«Freiheit ist mir wichtiger als Geld»

 

Küchentischgespräch mit Florian Burkhardt

 

Florian Burkardt war Model, Partyveranstalter, Musiker, Buchautor und vieles mehr. Doch immer auch der Vorzeige-Freak mit der psychischen Krankheit. Von all dem hat er jetzt genug und verabschiedet sich mit einer letzten Party von der Öffentlichkeit. Ludwig hat sich mit ihm am Küchentisch unterhalten. Hier lesen.

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«Verpass dis Läbe nid»

 

Das Gespräch mit der Fotografin Nadja Frey

 

Die Galerie Kornhausforum Bern zeigte eine Ausstellung mit Porträts von Bernern und Bernerinnen, die eines gemeinsam haben: die Lust am Leben. Fotografiert wurden sie von Nadja Frey. Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit von Nadja, die sonst als Werbefotografin arbeitet. Ich wollte mehr über die Motivation zum Projekt und die Ausstellung wissen und traf sie in ihrem Studio in Hinterkappelen. 
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Schwul im Vatikan

 

Frédéric Martels Buch «Sodoma» deckt auf.

 

Unter Schwulen wird oft gespottet, dass die Katholische Kirche die grösste Homogruppe der Welt sei. Nun belegt eine wissenschaftliche Studie, dass das kein Witz ist, sondern die reine Wahrheit. 
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Das Leben schwuler Männer im New York der 70er-Jahre

 

Die Polaroids von Tom Bianchi

 

Nach dem Stonewall-Aufstand wurde New York zum Eldorado für schwule Männer. «Wir hatten damals die bestmögliche Zeit», erinnert sich der Fotograf Tom Bianchi. «Ich will, dass die Welt weiss, was gewesen war, weil ich will, dass die Welt das Gefühl des Verlustes spürt, das ich fühle.» Hier lesen.

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In Bewegung bleiben

 

Das Interview mit René Böhlen von Pink Alpine

 

René Böhlen gründete die Firma Pink Alpine, die Outdoor-Reisen für Männer anbietet, er leitet die GLSBe-Laufgruppe und macht Lobbyarbeit für den Öffentlichen Verkehr. Bewegung, Reisen und Mobilität sind seine Themen. Darüber hat Ludwig Zeller sich bei einem Küchentischgespräch mit ihm unterhalten. 
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Die Serienwelt von Ryan Murphy

 

Hübsche Jungs, ältere Divas und Trans*frauen

 

Ryan Murphy ist unser Mann in Hollywood. In seinen TV-Serien sind LGBTs nicht nur Sidkicks, sondern bekommen endlich die Hauptrollen, die sie verdient haben. Soeben ist seine neueste Mini-Serie «Hollywood» auf Netflix erschienen. Hier lesen.

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James Baldwin – schwarz, schwul und wütend

 

Derzeit ist der amerikanische Schriftstelle James Baldwin (1924-1987) wieder in aller Munde, und das obwohl er bereits vor über 30 Jahren gestorben ist. Als er in den 50er- und 60er-Jahren zu Themen wie Rassismus und Homosexualität schrieb, brach er mit seinem schonungslosen Blick auf die Welt ein Tabu. Wieder entdeckt wurde er, weil das was er zu sagen hatte, seine Einsichten und Beobachtungen, heute immer noch Gültigkeit haben. Sein Werk ist aktueller denn je. Hier lesen.